Wenn Sie Sicherheits-, Netzwerk- oder Systemadministratoren über ihre wichtigsten Tools befragen, wird Nmap fast sicher auf der Liste erscheinen. Nmap steht für Network Mapper. Dieses flexible Werkzeug zeichnet sich durch verschiedene Funktionen aus, darunter Port-Scanning, Sicherheits-Setup-Management, Netzwerk-Fehlerbehebung, Umgebungsdokumentation und Verfügbarkeit von Tracking-Systemen. Mit seinem umfangreichen Feature-Set und den leistungsstarken Skripten wird Nmap eine noch überzeugendere Wahl. Dieses Tool sammelt Daten, erkennt Betriebssysteme, liefert Leistungsmetriken, zeigt Systeminformationen wie MAC- und IP-Adressen an und bietet viele zusätzliche Funktionen. Da Nmap Open-Source-Software ist, hat es praktisch keine Einschränkungen in Bezug auf Unterstützung oder Funktionen. Die Beherrschung des Port-Scans ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die man bei der Verwendung von Nmap entwickeln muss. Bevor wir untersuchen, wie man verschiedene Arten von Port-Scans mit Nmap durchführt, wollen wir zunächst einige gängige Ports und ihre typischen Anwendungsfälle untersuchen. So laden und installieren Sie Nmap. Zuerst holen Sie sich das richtige Installationsprogramm von der offiziellen Nmap-Website. Linux-Benutzer können es über den Red Hat Package Manager installieren (Link in der Beschreibung). Nmap ist auf Kali Linux und Parrot OS vorinstalliert. Mac-Benutzer sollten die Binärdateien über die mitgelieferte Disk-Image-Datei herunterladen. Sie können Nmap auch über den Homebrew-Paketmanager mit dem Befehl $ brew install nmap installieren. Windows-Benutzer sollten das Installationsprogramm herunterladen und ausführen. Alternativ können Sie Nmap aus der Quelle kompilieren, wenn Sie spezifische Anpassungen oder Einstellungen benötigen.
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