Eine aktuelle Studie zeigt: Deutsche Unternehmen setzen KI im Personalwesen bislang nur selten ein. Ausschlaggebend sind Datenschutz-Bedenken sowie Unsicherheit über die konkreten Anforderungen des EU…
Da große KI-Anbieter und Gesetzgeber derzeit keine verlässlichen Schutzmechanismen bieten, müssen Unternehmen KI-Risiken eigenständig durch interne Best Practices minimieren.
Web-Scraping für KI-Training erfasst regelmäßig personenbezogene Daten und unterliegt trotz öffentlicher Zugänglichkeit vollständig den Vorgaben der DSGVO.
Ein US-Urteil schwächt eine Säule des EU-US-Datenschutzabkommens, weshalb ein Golem.de-Ratgeber analysiert, welche Microsoft-Funktionen sich 2026 auf europäische Alternativen migrieren lassen und wo Abhängigkeiten bestehen bleiben.
Ein US-Urteil schwächt die Rechtsgrundlage des EU-US Data Privacy Framework und macht die Prüfung europäischer Alternativen zu Microsoft-Diensten für IT-Abteilungen dringlicher.
Die EU-Kommission hat einen Leitfaden mit Praxisbeispielen zur Umsetzung des Cyberresilienzgesetzes veröffentlicht, der sich vor allem an Kleinstunternehmen und KMU richtet.
Slack-Nachrichten und E-Mails aus den ersten Stunden eines Cyberangriffs gelten vor Gericht oft nicht als privilegiert, selbst wenn die Rechtsabteilung mitgelesen hat, und werden so…
OpenAI hat sein eigenständiges Preparedness-Team für die Bewertung katastrophaler KI-Risiken aufgelöst und dessen Aufgaben auf bestehende Teams verteilt.
Laut KPMG-Bericht und erfahrenen CISOs entwickelt sich die Rolle bis 2029 vom reaktiven Risikowächter zum strategischen Enabler für sichere, KI-getriebene Geschäftsinnovation.
Das Bundeskabinett will dem BND per Gesetzentwurf erlauben, fremde IT-Infrastrukturen aktiv zu manipulieren, während der VATM unklare Mitwirkungspflichten für Telekommunikationsunternehmen kritisiert.