Auf den Punkt: IBM und Red Hat automatisieren die Behebung von Open-Source-Sicherheitslücken durch Lightwell in zwei Produktvarianten.
IBM und Red Hat haben Lightwell vorgestellt, eine Lösung zur automatisierten Behebung von Sicherheitslücken in großem Maßstab. Das Angebot umfasst zwei Varianten: Lightwell Network und Lightwell Clearinghouse Premier.
Die beiden Unternehmen adressieren mit Lightwell das wachsende Problem der Verwaltung von Sicherheitsmängeln in Open-Source-Software im unternehmensweiten Kontext. Die Lösung automatisiert den Prozess der Schwachstellenerkennung und -behebung, anstatt dass Sicherheitsteams diese manuell identifizieren und priorisieren müssen.
Die Lightwell Network-Variante ermöglicht eine dezentralisierte Zusammenarbeit über mehrere Organisationen hinweg, um Sicherheitsdefizite gemeinschaftlich zu adressieren. Lightwell Clearinghouse Premier bietet hingegen eine zentralisierte Variante für Unternehmen, die ihre Schwachstellenverwaltung konsolidieren möchten.
Für CISOs ist diese Automatisierung relevant, um die Compliance-Last zu reduzieren und Patch-Zyklen zu beschleunigen. Gerade in Umgebungen mit heterogenen Open-Source-Abhängigkeiten können automatisierte Workflows die Time-to-Remediation erheblich verkürzen.
Quelle: itwelt.at · Erschienen 13. Juli 2026
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