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Claude Code v2.1.211: Sicherheits- und Stabilitätsfixes

Auf den Punkt: Das Update adressiert Sicherheitsmängel bei Permission-Previews, Fehler in der Subagent-Modellauflösung und kritische Bugs in Parallelisierung und Persistenz.

Claude Code 2.1.211 behebt mehrere Sicherheitslücken bei der Permission-Anzeige sowie Stabilitätsprobleme in Multi-Session-Szenarien und bei der Modellauswahl.

Sicherheitsverbesserungen: Die Permission Previews, die an Chat-Kanäle weitergeleitet werden, neutralisieren nun bidirektionale Override-, Zero-Width- und Look-Alike-Quote-Zeichen. Damit wird verhindert, dass Tool-Eingaben die Approval-Nachricht visuell verfälschen. Zusätzlich wird ein Fehler behoben, bei dem der Auto-Mode eines PreToolUse Hooks Ask-Entscheidung für unsandboxed Bash ignorierte — Hook Asks werden nun als Minimum behandelt und erzwingen einen Prompt.

Modellauswahl und Subagents: Claude Code auf Vertex und Bedrock versucht nicht länger, das Standard-Opus-Modell beim Start zu laden, wenn ein anderes Modell explizit konfiguriert ist. Subagents, die mit einem expliziten Model Override spawned wurden, revertieren nicht mehr zum Parent-Modell bei Resume oder Follow-up-Messages. Neu hinzu kommt ein Flag --forward-subagent-text und eine Umgebungsvariable CLAUDE_CODE_FORWARD_SUBAGENT_TEXT, um Subagent-Text und Thinking in Stream-JSON-Output einzubeziehen.

Multi-Session-Stabilität: Ein Fehler behoben, bei dem parallele Claude-Code-Sessions gleichzeitig nach Wake-from-Sleep ausgeloggt wurden, wenn viele Sessions einen Credential Store teilten. Plugin-MCP-Server reconnecten sich nun nach einem idle Web-Session Wake, sodass MCP-Calls nicht bis zur nächsten Message fehlschlagen. Background-Sessions verlieren nicht länger ihre Kontextverbindung nach Daemon-Respawn bei LLM-Gateway-Auth, und Background-Agents respawnen nicht mehr nach Killthrough User-Aktion.

Dateien und UI: File-Upload-Validierung akzeptiert jetzt Dateinamen mit DOS-Device-Suffix (.prn) und Trailing-Punkt, weigert sich aber bei Dateien mit mehreren Hard Links. Edits, die Input als „?“ hinterlassen, werden nicht länger stillschweigend verworfen. Das Claude-in-Chrome-Setup behebt Fehler beim Öffnen von Setup-Pageson Windows. Terminal-Bell bleibt für Screen-Reader nach /terminal-setup erhalten, und die /clear-Befehl setzt den Session-Cost-Counter korrekt auf $0 zurück.

Performance und API: Async-Content-Reveal (Settings, Stats, Diffs) wurde von 300ms+ beschleunigt. Integer-Umgebungsvariablen akzeptieren nun Scientific Notation und Digit-Separator-Schreibweisen (z.B. 1e6, 64_000). Permission-Rules speichern sich im Repository Root, sodass Approvals über Git-Worktrees persistieren.


Quelle: github.com · Erschienen 16. Juli 2026
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