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Red Hat, IBM und Palo Alto erweitern gemeinsames Schwachstellen-Projekt

Auf den Punkt: Drei Sicherheitsplayer erweitern ein gemeinsames Projekt, das die Zeit von der Schwachstellenerkennung bis zur Absicherung verkürzen soll.

Red Hat, IBM und Palo Alto Networks bauen Project Lightwell aus, um Lücken zwischen Schwachstellenerkennung und wirksamer Absicherung zu verkürzen. Das Projekt zielt darauf ab, unentdeckte Software-Vulnerabilities schneller zu identifizieren und zu beheben.

Red Hat, IBM und Palo Alto Networks arbeiten bei der Weiterentwicklung von Project Lightwell zusammen. Das Projekt adressiert ein klassisches Timing-Problem in der Vulnerabilität-Management: die zeitliche Lücke zwischen der Identifikation einer Schwachstelle und deren effektiver Behebung in produktiven Systemen.

Der Fokus liegt auf bislang unentdeckten Software-Schwachstellen, die besonders problematisch sind, da sie keinem bekannten Patch unterliegen. Durch die Zusammenarbeit der drei Unternehmen sollen diese verborgenenen Lücken früher erkannt und in den Absicherungsprozess aufgenommen werden.

Für CISOs bedeutet dies eine Chance, den klassischen Vulnerability-Lifecycle zu straffen: Frühere Erkennung ermöglicht frühere Priorisierung und schnellere Remediations-Maßnahmen, bevor Angreifer diese Lücken ausnutzen können.


Quelle: www.security-insider.de · Erschienen 21. Juli 2026
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