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RefluXFS: Kernel-Lücke ermöglicht Root-Zugriff auf XFS-Dateisystemen

Auf den Punkt: RefluXFS-Lücke ermöglicht lokale Privilege-Escalation auf Linux-Systemen mit XFS-Dateisystemen durch Dateiüberschreibung.

Eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel erlaubt lokalen Angreifern, beliebige Dateien auf XFS-Volumes zu überschreiben und Root-Rechte zu erlangen. Die Lücke betrifft XFS-Dateisysteme auf betroffenen Kernel-Versionen.

Eine kritische Sicherheitslücke im Linux-Kernel mit dem Namen RefluXFS betrifft die Behandlung von XFS-Dateisystemen. Die Lücke ermöglicht es lokalen Angreifern, beliebige Dateien auf betroffenen XFS-Volumes zu überschreiben.

Durch das Überschreiben kritischer Systemdateien oder Konfigurationsdateien können Angreifer Root-Zugriff auf dem System erlangen. Dies stellt eine Privilege-Escalation-Schwachstelle dar, die für einen Angreifer mit lokalen Zugriffsrechten trivial auszunutzen ist.

Für CISOs ist diese Lücke relevant, wenn in der Infrastruktur Linux-Systeme mit XFS-Dateisystemen eingesetzt werden. Betroffene Kernel-Versionen sollten schnellstmöglich identifiziert und Patches eingespielt werden. Die Lücke unterstreicht die Notwendigkeit regelmäßiger Kernel-Updates als Teil des Patch-Management-Prozesses.


Quelle: www.golem.de · Erschienen 24. Juli 2026
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