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JetBrains: Kritische Remote-Code-Execution-Lücke in TeamCity On-Premises

Auf den Punkt: Eine Authentifizierungslücke in TeamCity On-Premises erlaubt unauthentifizierten Zugriff mit Remote-Code-Execution-Möglichkeit.

JetBrains warnt vor einer kritischen Authentifizierungslücke in TeamCity On-Premises, die eine Remote Code Execution ermöglicht. Betroffene Organisationen sollten schnellstens auf gepatchte Versionen aktualisieren.

JetBrains hat eine kritische Authentifizierungslücke in TeamCity On-Premises öffentlich gemacht, die es Angreifern ermöglicht, die Zugriffskontrolle zu umgehen und Befehle auf dem betroffenen System auszuführen. Als zentrale Build- und Deployment-Plattform in vielen CI/CD-Pipelines stellt TeamCity ein bevorzugtes Ziel dar – die Kompromittierung hätte direkten Zugriff auf Produktionsinfrastruktur und Code-Repositories zur Folge.

Die Sicherheitslücke erlaubt es unauthentifizierten Angreifern, sich ohne gültige Credentials auszuführen und beliebigen Code auf der TeamCity-Instanz auszuführen. Dies betrifft lokal betriebene Installationen und eröffnet Wege zu Lateral Movement, Datendiebstahl oder Sabotage von Build-Pipelines.

JetBrains hat Patches bereitgestellt. CISOs sollten unverzüglich überprüfen, welche TeamCity-Versionen in ihrer Umgebung eingesetzt werden, und diese auf gepatchte Releases aktualisieren. Im Standardfall sollte auch eine Überprüfung der Logs auf Zugriffsmuster erfolgen, die auf eine Ausnutzung der Lücke vor Verfügbarkeit der Patches hindeuten.


Quelle: www.bleepingcomputer.com · Erschienen 31. Juli 2026
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