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Anthropic sammelt 65 Milliarden Dollar in Serie-H-Finanzierung ein

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Auf den Punkt: Anthropic sammelt in Serie-H-Finanzierung 65 Milliarden Dollar ein und wird mit 965 Milliarden Dollar bewertet. Der jährliche Umsatz ist auf 47 Milliarden Dollar gestiegen. Die Mittel fließen in Forschung, Rechenkapazität und Produktentwicklung.

Das KI-Unternehmen Anthropic hat in einer Serie-H-Finanzierungsrunde 65 Milliarden Dollar eingesammelt und erreicht damit eine Bewertung von 965 Milliarden Dollar. Die Runde wurde von Altimeter Capital, Dragoneer, Greenoaks und Sequoia Capital angeführt.

Das KI-Unternehmen Anthropic hat in einer bedeutenden Serie-H-Finanzierungsrunde 65 Milliarden Dollar eingesammelt und wird damit mit 965 Milliarden Dollar bewertet. Die Runde wurde von Altimeter Capital, Dragoneer, Greenoaks und Sequoia Capital angeführt und von Capital Group, Coatue, D1 Capital Partners, GIC und ICONIQ co-geleitet.

Das Unternehmen verzeichnet rasantes Wachstum bei der Adoption seines KI-Modells Claude. Seit der Serie-G-Finanzierung im Februar hat die Nutzung bei globalen Unternehmenskunden kontinuierlich zugenommen. Der jährliche Umsatz ist mittlerweile auf 47 Milliarden Dollar geklettert.

Die neuen Mittel sollen zur Förderung von Sicherheits- und Interpretabilitätsforschung, zur Ausweitung der Rechenkapazität und zur Skalierung von Produkten und Partnerschaften verwendet werden. Das Finanzierungspaket enthält auch 15 Milliarden Dollar aus bereits zugesicherten Investitionen von Hyperscalern, darunter 5 Milliarden Dollar von Amazon.

Anthropic hat strategische Partnerschaften mit Infrastrukturanbietern wie Micron, Samsung und SK hynix geschlossen. Das Unternehmen signiert zudem Vereinbarungen für erhebliche Rechenkapazitäten: mit Amazon für bis zu fünf Gigawatt neue Kapazität, mit Google und Broadcom für fünf Gigawatt TPU-Kapazität der nächsten Generation sowie mit SpaceX für GPU-Zugang bei Colossus 1 und Colossus 2.

Claude ist das erste Frontier-Modell, das auf allen drei größten Cloud-Plattformen verfügbar ist: Amazon Web Services, Google Cloud und Microsoft Azure.


Quelle: www.anthropic.com

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