Auf den Punkt: Claude Code v2.1.145 verbessert Agent-Management mit JSON-Export, behebt kritische Fehler in Sicherheit und GitHub-Integration und optimiert die Benutzerfreundlichkeit mit besseren Fehlermeldungen und Cross-Platform-Support.
Die neue Version von Claude Code bringt zahlreiche Verbesserungen für Entwickler:innen, die mit Agenten arbeiten. Neben erweiterten JSON-Export-Funktionen für Live-Sessions wurden kritische Fehler behoben und die Benutzerfreundlichkeit deutlich erhöht.
Claude Code v2.1.145 erweitert die Funktionalität für Agent-Management erheblich. Entwickler:innen können nun mit dem Befehl `claude agents –json` Live-Sessions als JSON exportieren – eine Funktion, die sich besonders für Skriptautomatisierung, Terminal-Multiplexer wie tmux und Status-Zeilen eignet.
Die Observability wurde verbessert: Agent-IDs und übergeordnete Agent-IDs werden nun in OTEL-Spans erfasst, und die Trace-Hierarchie wurde korrigiert, sodass Hintergrund-Subagent-Spans korrekt unter dem Dispatching-Agent verschachtelt sind.
Im Plugin-System zeigen die Discover- und Browse-Bildschirme jetzt bereits vor der Installation Befehle, Agenten, Skills, Hooks sowie MCP/LSP-Server an. Die Terminal-Tab-Titelzeile informiert mit einer Zählung, wenn ein Agent Eingaben erwartet.
Zahlreiche Fehlerbehebungen verbessern die Stabilität: Ein Sicherheitsleck bei Bash-Variablenzuweisungen wurde geschlossen, MCP-Fehler zeigen nun klare Fehlermeldungen mit erwarteter Nutzung, und die Anzeige beim Umschalten von Fenstern friert nicht mehr ein. Beseitigt wurden auch Probleme mit Cross-Platform-Kompatibilität, Voice-Push-to-Talk in Agent-Ansichten sowie zufällige Task-Listen-Ordnung. GitHub-Integration und Zeichencodierung für internationale Agent-Namen funktionieren nun zuverlässig.
Quelle: github.com