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Anthropic öffnet KI-Schwachstellen-Audit für Europa

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Auf den Punkt: Sicherheitsverantwortliche in Deutschland und Europa können ab sofort das KI-Modell Mythos für gezielte Schwachstellensuche in ihrer eigenen Software einsetzen.

Anthropic stellt sein KI-Modell Mythos über das Programm „Project Glasswing" nun auch europäischen Sicherheitsverantwortlichen zur Verfügung. Das ermöglicht Security-Teams, automatisiert Schwachstellen in sicherheitskritischen Softwareprojekten zu identifizieren.

Anthropic hat den Zugang zu seinem KI-Modell Mythos über „Project Glasswing“ auch auf europäische Organisationen ausgeweitet. Das Programm richtet sich an Verantwortliche von sicherheitsrelevanter Software, die ihre Systeme systematisch auf Schwachstellen überprüfen möchten. Im deutschen Sprachraum können Unternehmen und Institutionen das Modell nun ebenfalls nutzen.

Das KI-Modell Mythos dient dabei als automatisiertes Analyse-Werkzeug für Sicherheitsprüfungen. Im Gegensatz zu allgemeinen KI-Assistenten ist es speziell für die Identifikation von Sicherheitsmängeln trainiert. Organisationen können das Modell direkt auf ihren Code und ihre Systeme anwenden, ohne Daten an externe Drittparteien übertragen zu müssen.

Die europäische Verfügbarkeit ist relevant für CISOs, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz arbeiten, da sie so lokale Datenschutzanforderungen beachten können. Insbesondere für regulierte Branchen wie Finanz-, Telekommunikations- oder Infrastruktursektoren bietet dieser Zugang die Möglichkeit, KI-basierte Schwachstellenanalyse in den eigenen Sicherheitsprozess zu integrieren.


Quelle: www.heise.de · Erschienen 3. Juni 2026
Lumi AI News — KI-assistierte Kuratierung gemaess Art. 50 EU AI Act. Paraphrase und Klassifikation durch Lumi News Pipeline v1.2.9.

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