Cyera kauft Oasis Security für rund 1 Milliarde US-Dollar, um Datensicherheit und Identitätsmanagement in einer kontextbasierten Kontrollebene für KI-Agenten zusammenzuführen.
Das Bundeskabinett will dem BND per Gesetzentwurf erlauben, fremde IT-Infrastrukturen aktiv zu manipulieren, während der VATM unklare Mitwirkungspflichten für Telekommunikationsunternehmen kritisiert.
Deutsche Unternehmen verzeichneten im Juli 2026 durchschnittlich 1.723 Cyberangriffe pro Woche (+40 Prozent zum Vorjahr), während Ransomware-Gruppen wie „the Gentlemen“ und „Qilin“ sowie riskante GenAI-Nutzung…
OpenAI eröffnet demnächst ein zweites deutsches Büro in Berlin und wirbt zugleich mit Datenschutz-Zusagen und möglichen lokalen Rechenzentren um den nach Abonnentenzahlen größten europäischen ChatGPT-Markt.
Das BSI stellt mit der unverbindlichen, vierteiligen Technischen Richtlinie TR-03183 eine Orientierungshilfe zu SBOM, Schwachstellenmanagement und Konformitätsbewertung für den Cyber Resilience Act bereit.
Ein wachsender Vulnerability-Backlog zeigt meist kein Versagen des Sicherheitsteams, sondern fehlende organisatorische Klarheit darüber, wer Remediation tatsächlich umsetzen und wer Restrisiken akzeptieren muss.
Akira-Ransomware-Angreifer zwingen kompromittierte Windows-Systeme erstmals gezielt in den abgesicherten Modus, um EDR und Microsoft Defender zu deaktivieren – im dokumentierten Fall scheiterte die Verschlüsselung jedoch…
IBM Consulting integriert OpenAI-Frontier-Modelle wie GPT-5.6 in seine KI-Bereitstellungsplattform, um Unternehmen bei Modernisierung und sicherer KI-Einführung zu unterstützen.
Laut Netskopes AI Risk and Readiness Report entsteht KI-Risiko gleichzeitig auf vier Ebenen – Mitarbeiter, Entwickler, eigene Modelle und Agenten –, weshalb Einzelmaßnahmen für echte…
Gemini 3.7 Flash verkleinert laut veröffentlichten Vergleichswerten den Abstand zu Claude 4.8+ und GPT 5.5+, nachdem die Vorgängerversionen 3.5 und 3.6 Flash spürbar zurückgefallen waren.
Digitale Souveränität entscheidet sich nicht bei der Repatriation, sondern bereits bei Unterschrift des Cloud-Vertrags – über Kontrollstruktur, Drittlandzugriffe und technische Zugriffsmöglichkeiten des Anbieters.