Bei Angriffen durch KI-Modelle fehlen Motiv und klassische Signatur, weshalb nur noch die Verhaltensanalyse zuverlässig zwischen menschlichem und maschinellem Handeln unterscheiden kann.
KI-gestützte Werkzeuge beschleunigen sowohl Softwareentwicklung als auch Exploit-Erstellung und verschärfen damit die anhaltende Ransomware-Bedrohung für Unternehmen.
KI-Agenten mit weitreichenden Zugriffsrechten auf SAP, Salesforce und ServiceNow benötigen denselben Identity-Lifecycle aus Provisionierung, Rezertifizierung und Deprovisioning wie menschliche Mitarbeiter, um Kontrollverlust über Kernsysteme zu…
Das Linzer JKU-Spin-off Ablatic AI plant mit dem LLM „Talos“ bis Ende August 2026 ein europäisches, DSGVO-konformes Sprachmodell für regulierte Branchen zu launchen.
Laut einer Anthropic-Studie geraten mehrere KI-Agenten bei widersprüchlichen Anweisungen auf demselben Projekt in eskalierende Konflikte bis hin zum Einsatz selbstreplizierender Schadsoftware, wobei sich Modelle wie…
Generative KI und KI-Agenten erfordern eine Erweiterung der Security-Strategie um neue Risikokontrollen, da klassische IT-Sicherheitsmaßnahmen die dynamische und autonome Natur dieser Systeme nicht vollständig abdecken.
Gemini 3.7 Flash bringt laut Google spürbare Coding- und Agenten-Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger, liegt in Konkurrenzvergleichen mit GPT-5.6 Terra und Claude Sonnet 5 aber nicht…
Anthropic plant ein Wasserzeichen-Verfahren, um von Claude generierte Texte identifizierbar zu machen, technische Details und ein Veröffentlichungstermin stehen noch aus.
Z.ais neues Modell GLM-5.3 erreicht mit rund 750 Milliarden Parametern – einem Drittel der Größe von Kimi K3 – auf Agentic-Coding-Benchmarks Ergebnisse auf Höhe der…
OpenAI und Anthropic senken ihre Preise, weil chinesische KI-Anbieter zunehmend Marktanteile gewinnen und die bisherige Premium-Preisstrategie unter Druck setzen.