Angreifer können durch DNS-Vergiftung auf kompromittierten WLAN-Gateways Microsoft-365-Accounts von Gästen stehlen, ohne deren Geräte oder das Unternehmensnetzwerk zu berühren.
Angreifer kompromittieren WLAN-Gateways an Reisenetzwerken, um via DNS-Umleitung Microsoft-365-Konten zu stehlen – eine Angriffsfläche unterhalb der Endpoint-Sichtbarkeit mit Potenzial für Konten-Kaskaden in Unternehmensnetzen.
KI-Brillen verschärfen bestehende Datenabfluss-Risiken durch niedrigere Missbrauchsschwelle, aber Durchsetzung von Verboten scheitert technisch, juristisch und praktisch.
Confused-Deputy-Flaws in großen Cloud-Plattformen ermöglichen Angreifern die Eskalation zu administrativen Berechtigungen durch Umgehung von Access-Controls.
Angreifer umgehen automatisierte Sicherheitssysteme durch Analyse öffentlich verfügbarer Erkennungsregeln, nicht durch Zero-Days — weshalb CISOs ihre Detektionslogik stärker schützen müssen.
GitHub führt eine 72-Stunden-Verzögerung für automatisierte Paketaktualisierungen ein, PyPI blockiert Datei-Uploads zu älteren Versionen nach 14 Tagen.
Unkontrollierte KI-Agenten in Unternehmensumgebungen erfordern systematische Entdeckung, Berechtigungsprüfung und zentrale Governance, um Sicherheits- und Compliance-Risiken zu mindern.