Chris Olah von Anthropic würdigt Papst-Enzyklika zu künstlicher Intelligenz
Chris Olah würdigte die päpstliche Enzyklika als wichtigen Beitrag zur KI-Governance. Er betonte die Notwendigkeit kritischer Außenperspektiven auf die KI-Entwicklung und beschrieb KI-Systeme als organisch gewachsene, teilweise mysteriöse Strukturen, deren Auswirkungen über die Informatik hinausgehe
AI Omnibus: Was die EU-Einigung vom 7. Mai 2026 wirklich verändert
Rat und Parlament der EU einigten sich am 7. Mai 2026 auf das AI-Omnibus-Paket. Die Einigung schärft die Definitionen von Anbieter und Deployer, verschiebt bestimmte Fristen um sechs bis zwölf Monate und passt Hochrisiko-Schwellen an. Kritik von EDPB und EDPS wurde gemildert, aber nicht ausgeräumt. Kern-Pflichten bleiben bestehen — nur die Auslegung wird klarer.
EU AI Act — Implementierungs-Zeitleiste 2025 bis 2027: die fünf Stichtage, die zählen
Mit den Entwicklungen im Mai 2026 ist die Implementierungs-Zeitleiste des EU AI Act so klar wie nie. Dieser Überblick fasst die fünf entscheidenden Stichtage zwischen 2025 und 2027 zusammen — von bereits geltenden Verboten über GPAI-Pflichten bis zu Hochrisiko-Anforderungen — und erklärt, was deutschsprachige Unternehmen jetzt konkret tun müssen.
Silicon Valley trägt sein KI-Anliegen zum Papst
Technologiekonzerne führen eine gezielte Lobbyingkampagne im Vatikan, um die Haltung der Kirche zur künstlichen Intelligenz zu beeinflussen. Das erste Rundschreiben von Papst Leo XIV. zu diesem Thema wird voraussichtlich bahnbrechende Auswirkungen auf die globale KI-Regulierung haben.





