Russische Geheimdienst-gesteuerte Cyber-Einheiten exploitieren Fehlkonfigurationen in Netzwerk-Infrastruktur weltweit, um in Kritische Infrastrukturen einzudringen.
Eine offene Python-HTTP-Server-Instanz mit aktiviertem Verzeichnislisting offenbarte das Phishing-Toolkit eines Angreifers und ermöglichte die Aufdeckung von insgesamt drei Evilginx-Kampagnen gegen Microsoft 365.
Regulatorische Zugangsrestriktionen für KI-Modelle gefährden die operative Cyberabwehr mehr, als dass sie Missbrauchsrisiken eindämmen, besonders für europäische Unternehmen bei Abhängigkeit von US-Anbietern.
Cyberkriminelle führen eine weltweite Kampagne durch, bei der sie Schwachstellen in WordPress, Joomla und anderen CMS-Systemen ausnutzen, um Webshells einzuschleusen und Administratorzugriff zu erlangen.
Die Linux Foundation etabliert mit 20 Partnern eine Brancheninitiative zur Koordination von Schwachstellenbehebung und zur Härtung von Open-Source-Software gegen KI-basierte Cyber-Angriffe.
KI beschleunigt Sicherheitsarbeit bei großen Organisationen erheblich, verstärkt aber die bestehende Ressourcen-Kluft zu kleineren Unternehmen und Behörden, die sich noch mit Grundlagen überlastet sehen.
Gesundheitseinrichtungen, die bereits Datenlecks erlitten haben, setzen auf verstärkte technische und organisatorische Maßnahmen, decken aber auch Lücken in der praktischen Umsetzung auf.
Bei einem IT-Dienstleister von Lidl wurden Kundendaten (Name, Geburtsdatum, E-Mail, Telefonnummer, Kundennummer) abgeflossen; Zahlungsdaten und Passwörter blieben unberührt.