Ein Zwischenspeicher-Fehler in Windows führte dazu, dass konfigurierte Update-Richtlinien ignoriert wurden und Treiber-Updates unangekündigt installiert wurden.
Eine ungepatchte URI-Handler-Schwachstelle in Windows Search ermöglicht Angreifern die Extraktion von NTLMv2-Hashes und damit potenziell den Zugriff auf Windows-Authentifizierungstoken.
IBM hat Sicherheitslücken in WebSphere Application Server und Business Automation Workflow geschlossen, die eine Umgehung von Sicherheitsmechanismen ermöglichten.
CISA warnt vor aktiver Ausnutzung von CVE-2024-21182 im Oracle WebLogic Server mit niedriger Angriffskomplexität und Fokus auf Datenleck; Bundesbehörden müssen bis 4. Juni 2026 patchen.
Das Zeitfenster zwischen Schwachstellenmeldung und Patch wird durch KI-beschleunigte Exploitation und Patch-Implementierungsproblemen zur kritischen Sicherheitslücke — rund ein Drittel der Ransomware-Vorfälle hätte durch Patchen verhindert werden können.
Eine zwei Jahre alte WebLogic-Lücke steht auf der CISA-Liste aktiv ausgebeuteter Schwachstellen und signalisiert Angreifern gezielt lohnende, lange ungepatzte Systeme.