Auf den Punkt: Claude Code v2.1.147 verbessert Hintergrund-Sessions, führt erweiterte Code-Review-Funktionen ein und behebt über 30 Fehler in Enterprise-Sicherheit, Shell-Integration und plattformspezifischen Problemen.
Die neue Version von Claude Code bringt bedeutende Verbesserungen für die Arbeit mit Agentenentwicklung. Das Update konzentriert sich auf die Stabilisierung von Hintergrund-Sessions, erweiterte Code-Review-Funktionen und die Behebung zahlreicher Fehler in verschiedenen Systembereichen.
Claude Code v2.1.147 führt eine Reihe von Optimierungen ein, die die Entwicklererfahrung wesentlich verbessern. Angeheftete Hintergrund-Sessions bleiben nun im Ruhezustand aktiv, werden bei Claude-Code-Updates neu gestartet und nur unter Speicherdruck nach nicht angehefteten Sessions beendet.
Die bisherige /simplify-Funktion wurde in /code-review umbenannt und bietet nun detaillierte Berichte zu Korrektheitsfehlern auf verschiedenen Aufwandsstufen. Mit dem –comment-Flag können Erkenntnisse direkt als Inline-Kommentare in GitHub-Pull-Requests eingebunden werden.
Das Auto-Update-System wurde grundlegend überarbeitet: Es versucht, transiente Netzwerkfehler automatisch erneut zu verbinden, meldet spezifische Fehlerkategorien und Betriebssystem-Fehlercodes bei Problemen und zeigt die aktuelle Version bei fehlgeschlagenen Updates an.
Weitere wichtige Verbesserungen umfassen optimierte Darstellungsperformance für große Datei-Änderungen und eine intelligentere Prompt-Verlaufsverwaltung, die keine konsekutiven Duplikate mehr speichert.
Das Update adressiert auch kritische Sicherheitsprobleme bei Enterprise-Login-Beschränkungen und behebt zahlreiche Fehler in Bereichen wie Shell-Snapshots, PowerShell-Integration und Plugin-Agent-Verwaltung. Windows-Benutzer profitieren von verbesserten Skript-Validierungen und korrigierten Verhalten beim Umgang mit NTFS-Junctions.
Quelle: github.com