Auf den Punkt: Claude Code 2.1.157 aktiviert automatisches Laden von lokalen Plugins, verbessert Agent-Sitzungsverwaltung und behebt Stabilitätsprobleme in Desktop-, IDE- und Cloud-Umgebungen. Das Update betrifft Plugin-Infrastruktur, Worktree-Verwaltung, Telemetrie und Oberflächenregressionsfehler.
Claude Code 2.1.157 erweitert die Plugin-Infrastruktur um automatisches Laden von lokalen Skills und verbessert die Verwaltung von KI-Agenten. Die Version behebt zahlreiche Stabilitätsprobleme in Desktop-, IDE- und SDK-Umgebungen.
Claude Code v2.1.157 führt grundlegende Verbesserungen in der Plugin- und Agent-Verwaltung ein. Plugins aus dem Verzeichnis .claude/skills werden nun automatisch geladen, ohne einen Plugin-Marktplatz zu benötigen. Das neue Kommando „claude plugin init
Für die Agent-Verwaltung wird das Feld „agent“ in settings.json nun bei verteilten Sitzungen berücksichtigt; das Flag –agent
Die Version behebt mehrere kritische Fehler: Nicht verarbeitbare Bilder führen nicht länger zum Absturz der Anfrage, sondern werden in Textplatzhalter umgewandelt. Probleme mit Sandbox-Netzwerk-Berechtigungsmeldungen in Auto- und Bypass-Modi sind behoben. Die Verwaltung von Hintergrund-Agenten wurde korrigiert, darunter Probleme beim Auslagern von Sitzungen, fehlende Datumsinformationen nach Systemschlaf und verwaiste Worktrees nach dem 30-Tage-Aufbewahrungszyklus.
Oberflächenverbesserungen betreffen die Terminalbedienung, die Anzeige von Modellverfügbarkeit sowie IDE-Integrationen. Die GPU-Beschleunigung in VS Code, Cursor und Windsurf wird nun deaktiviert, um Renderprobleme zu verhindern. Die WSL-Unterstützung erfasst nun Bild-Drag-and-Drop aus Windows Explorer. Diverse UI-Regressionsfehler wurden behoben, darunter Probleme mit Copy-on-Select in tmux, fehlerhaften Markdown-Markern im Fullscreen-Modus und dem Einfrieren nach Sicherheitsdialog-Bestätigung.
Quelle: github.com
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