Auf den Punkt: Copilot Cowork ist ab sofort allgemein verfügbar und ermöglicht Nutzern die Wahl zwischen Modellen von Anthropic (Claude Opus 4.8, Sonnet 4.6) sowie GPT 5.5 im Frontier-Programm.
Microsoft hat die allgemeine Verfügbarkeit von Copilot Cowork gestartet, einem agentenbasierten KI-Werkzeug für komplexe, länger laufende Aufgaben über mehrere Anwendungen hinweg. Das System wird bereits von mehr als der Hälfte der Fortune-500-Unternehmen eingesetzt.
Microsoft hat Copilot Cowork in allgemeine Verfügbarkeit überführt. Das Tool ist als agentenbasiertes KI-System ausgelegt und soll mehrere Anwendungen übergreifend bei komplexen und länger laufenden Aufgaben unterstützen. Nach Angaben von Microsoft nutzen bereits über 50 Prozent der Fortune-500-Unternehmen das System.
Das Werkzeug bietet Wahlfreiheit bei den zugrundeliegenden Modellen. Gegenwärtig laufen Copilot Cowork mit Claude Opus 4.8 und Sonnet 4.6 von Anthropic sowie im Frontier-Programm mit GPT 5.5. Für die Zukunft kündigte Microsoft das speziell für Routineaufgaben optimierte Modell Cowork 1 an, das Betriebskosten senken und Modell-Bias reduzieren soll.
Die Plattform wurde in Modellauswahl und Erweiterbarkeit ausgebaut. Neu hinzugekommen sind die Integration von Partner-Plugins sowie im Frontier-Programm die Möglichkeit, über einen lokal betriebenen Edge-Browser im Internet zu recherchieren. Voraussetzung für die Nutzung ist eine Microsoft 365 Copilot User Subscription License (USL). Erweiterte Funktionen werden nach einem verbrauchsabhängigen Modell abgerechnet, wobei sich die Kosten nach Art und Umfang der ausgeführten Aufgaben richten.
Quelle: www.it-daily.net · Erschienen 17. Juni 2026
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