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WordPress-Exploit-Kette „wp2shell“ ermöglicht unauthentifizierte Code-Ausführung

Auf den Punkt: Die aktiv ausgenutzte Exploit-Kette „wp2shell" verkoppelt WordPress-Lücken zu Remote Code Execution ohne Authentifizierung — Upgrade auf Version 7.0.2 ist notwendig.

Eine aktiv ausgenutzte Exploit-Kette namens „wp2shell" kombiniert zwei WordPress-Schwachstellen für unauthentifizierte Remote Code Execution (RCE). CISOs sollten WordPress-Installationen unverzüglich auf Version 7.0.2 oder höher aktualisieren und die zugehörigen Indikatoren überwachen.

Die Exploit-Kette „wp2shell“ verkettet mindestens zwei Schwachstellen in WordPress miteinander und ermöglicht es Angreifern, Code auf WordPress-Seiten auszuführen, ohne sich zuvor authentifizieren zu müssen. Dies senkt die Einstiegshürde erheblich.

Für CISOs und Sicherheitsteams bedeutet dies erhöhtes Risiko für Webseiten-Installationen, die nicht unmittelbar nach dem Bekanntwerden patcht werden. Persistente Webshells könnten es Angreifern ermöglichen, langfristig die Kontrolle über Webseiten zu behalten und beispielsweise Malware zu verteilen, Nutzerdaten abzugreifen oder weitere Systeme im Netzwerk zu kompromittieren.

WordPress-Betreiber sollten prioritär auf Version 7.0.2 aktualisieren. Die Sicherheitsteams sollten zudem bekannte Indicators of Compromise (IoCs) der Exploit-Kette überwachen, um infizierte Systeme oder verdächtige Aktivitäten zu erkennen.


Quelle: www.security-insider.de · Erschienen 29. Juli 2026
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