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Trump verschiebt AI-Dekret wegen unliebsamer Aspekte

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Auf den Punkt: Trump stoppte die Unterzeichnung eines AI-Executive-Orders, weil er Bestimmungen für wettbewerbsschädlich hielt und vermeiden wollte, dass das Dekret Fortschritt blockiert.

Das Weiße Haus hat die geplante Unterzeichnung eines AI-Dekrets durch Donald Trump kurzfristig verschoben. Trump äußerte sich kritisch über einzelne Punkte der Vorlage und befürchtete, dass sie Innovationen bremsen könnte.

Das Dekret sollte eine Antwort auf gestiegene Cybersecurity-Bedenken gegenüber fortgeschrittenen KI-Modellen sein und hätte eine freiwillige behördliche Überprüfung von Advanced-AI-Produkten bis zu 90 Tage vor deren öffentlicher Veröffentlichung vorsehen sollen. Daran hätten das Finanzministerium, die National Security Agency und das Cyber-Office des Weißen Hauses beteiligt sein sollen.

Trump erklärte am Donnerstag, dass die KI „ungeheuer viel Gutes“ bringe und viele Arbeitsplätze schaffe. Er befürchtete, dass das Dekret „ein Blocker“ hätte sein können, und wollte dies ausschließen. Öffentlich begründete er die Verschiebung damit, dass er die US-Führungsposition gegenüber China nicht gefährden wolle.

Nach Informationen von vier mit den Planungen vertrauten Personen spielte auch eine logistische Rolle: Mehrere eingeladene Tech-CEO konnten nicht teilnehmen. Sam Altman (OpenAI) hatte einen Terminkonfikt, Dario Amodei (Anthropic) und Mark Zuckerberg (Meta) sollten ebenfalls nicht persönlich anwesend sein, ihre Unternehmen planten jedoch, andere Vertreter zu entsenden. Ein neuer Termin für die Unterzeichnung steht noch nicht fest.


Quelle: ainews.lumi-systems.io · Erschienen 21. Mai 2026
Lumi AI News — KI-assistierte Kuratierung gemaess Art. 50 EU AI Act. Paraphrase und Klassifikation durch Lumi News Pipeline v1.5.2.

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