Claude Code v0.2.44 führt mit „think“, „think harder“ und „ultrathink“ drei abgestufte Denkmodi ein, die für komplexe Planungsaufgaben nachvollziehbare Argumentationsketten statt Black-Box-Antworten liefern sollen.
Claude Code v0.2.41 entkoppelt den MCP-Serverstart vom Hauptanwendungsstart und macht die Timeout-Dauer über die Umgebungsvariable MCP_TIMEOUT konfigurierbar.
Claude Code v0.2.36 führt mit „add-from-claude-desktop“ und „add-json“ zwei CLI-Befehle ein, die den Import und die JSON-basierte Konfiguration von MCP-Servern ohne manuelle Einrichtung ermöglichen.
Claude Code v0.2.34 führt optionale, per /vim oder /config aktivierbare Vim-Tastenbindungen für die Texteingabe ein, ohne Auswirkungen auf Sicherheit oder Compliance.
Claude Code v0.2.32 bringt einen geführten MCP-Setup-Befehl und behebt Stabilitätsfehler in PersistentShell, was Konfiguration und lange Shell-Sitzungen verlässlicher macht.
Claude Code v0.2.31 bringt wiederverwendbare Slash-Befehle aus Markdown-Dateien sowie ein `–mcp-debug`-Flag zur detaillierten Fehlerdiagnose bei MCP-Server-Problemen.
Claude Code v0.2.30 speichert API-Schlüssel auf macOS jetzt im Keychain statt in Klartext-Konfigurationsdateien und behebt einen Fehler bei Slash-Befehlen.
Claude Code v0.2.21 führt Fuzzy-Matching für Slash-Befehle ein, das Tippfehler und unvollständige Eingaben toleriert und dadurch Fehlerraten sowie Support-Aufwand in CLI- und Automatisierungs-Workflows reduziert.
Die NGINX-Sicherheitslücke CVE-2026-42945 wird bereits aktiv ausgenutzt und ermöglicht das Absturzen von Worker-Prozessen oder möglicherweise Remote-Code-Ausführung. Besonders kritisch ist die breite Betroffenheit aller NGINX-Versionen ab…
OpenAI hat eine sichere Windows-Sandbox für Codex entwickelt, die KI-gestützte Coding-Agenten mit strikten Kontrollen über Dateizugriff und Netzwerkaktivität schützt.