KI deckt bestehende, oft jahrelang tolerierte Sicherheitslücken schneller und systematischer auf, wodurch klassische Cybersecurity-Grundlagen wie Asset-Management, DNS-Hygiene und Zugriffskontrolle für CISOs an Dringlichkeit gewinnen statt…
Aktuelle Sicherheitsvorfälle bei namhaften KI-Herstellern zeigen, wie stark generative KI die IT-Sicherheitslage verändert. Juraj Janosik, Vice President of AI bei ESET, ordnet die Lage ein…
Drei High-Severity-Lücken in Hugging Face Diffusers umgehen den trust_remote_code-Schutzmechanismus und ermöglichen Codeausführung allein durch das Laden präparierter Modell-Repositories.
N-able hat einen unzureichenden Erst-Patch für die N-central-Schwachstelle CVE-2026-18577 nachgebessert, doch bis zum finalen Fix in Build 2026.3.1.7 vom 2. August konnten Angreifer administrative Kontrolle…
BSI und Verfassungsschutz warnen, dass KI-Modelle Cyberangriffe zunehmend automatisieren und skalieren, während sinkende Hardwarekosten diese Fähigkeiten künftig auch weniger ressourcenstarken Angreifern zugänglich machen dürften.
Deutschland warnt gemeinsam mit zehn weiteren Staaten vor nordkoreanischen IT-Fachkräften, die unter falscher Identität Remote-Jobs annehmen, um Kernwaffen- und Raketenprogramme zu finanzieren und dabei auch…
Die XFS-Schwachstelle CVE-2026-64600 („RefluXFS“) erlaubt spurlose Root-Rechteausweitung unter Linux und betrifft potenziell Millionen Systeme, weshalb sofortiges Patchen erforderlich ist.
Bei einem Cyberangriff auf Liechtenstein wurden Daten von 31.000 Personen aus dem Register wirtschaftlich Berechtigter abgegriffen, woraufhin die Regierung einen Krisenstab eingerichtet hat.
Ein von Wiz entdeckter plattformweiter Signaturschlüssel in Azure Cosmos DB hätte Angreifern mit einem gewöhnlichen Azure-Konto Zugriff auf beliebige Kundendatenbanken ermöglicht, bevor Microsoft die Architektur…