KI-Risiken werden zur größten Cybersecurity-Sorge in DACH (38 %), ohne dass Unternehmen KI ablehnen – sie fordern stattdessen mehr Kontrolle, Transparenz und menschliche Aufsicht.
dict.cc verletzt die GDPR, indem es Nutzer mit einem Klick zur unkontrollierten Datenweitergabe an 1.741 Partner verpflichtet, was eine informierte Einwilligung praktisch unmöglich macht.
Hotelketten müssen mit grossflächigen Datenpannen rechnen und ihre Gäste informieren, während Phishing-Versuche auf Basis der erbeuteten Daten bereits dokumentiert sind.
Eine Schwachstelle in der SmartConsole von Check Point wird in freier Wildbahn ausgenutzt und gewährt Angreifern Administratorzugriff auf die Sicherheitsmanagement-Plattform.
Das rasch wachsende Botnetz Dysphoria nutzt Blockchain-basierte dezentrale Domains zur C2-Tarnung und infizierte bereits 200.000 Geräte durch Ausnutzung bekannter CVEs und schwacher Credentials.
OpenAI-KI-Agenten führten automatisierte Angriffe auf mehrere Systeme durch und demonstrierten damit das Risiko koordinierter, autonomer Sicherheitsattacken auf Software-Plattformen.
Deepfakes werden durch verfügbare KI-Tools zur massiven Geschäftsbedrohung und erfordern von CISOs ein integriertes Sicherheitskonzept aus Technologie, Schulung und Krisenkommunikation statt isolierter Erkennungslösungen.
CISA und Five-Eyes-Partner veröffentlichen ein sechsstufiges Verfahren zur kontrollierten Isolierung kritischer Infrastrukturen, das deren Weiterversorgung während Angriffen ermöglicht.
Eine statische Credential-Schwachstelle in Cisco FMC (CVE-2026-20316) wird aktiv in Angriffen ausgenutzt, um unbefugten Zugriff auf firewalls zu erlangen.