Wer unlizenzierte Daten für eigenes Training nutzen darf, sollte auch nicht verbieten können, dass andere die eigenen Modelle destillieren — eine Regulierungslücke mit Wettbewerbsimplikationen zwischen US und chinesischen KI-Labs.
Die EU-Kommission legt erstmals konkret fest, wie Anbieter und Betreiber von KI-Systemen ab August 2026 Nutzer über KI-Interaktion und KI-generierte Inhalte transparenter informieren müssen.
Ab August 2026 müssen Anbieter und Betreiber von KI-Systemen mit Transparenzrisiken gemäß Artikel 50 des AI Act konkrete Offenlegungspflichten erfüllen, für die die Kommission nun Implementierungsleitlinien bereitstellt.
Das Parlament etabliert eine offiziell kontrollierte KI-Infrastruktur als Gegengewicht zur bereits verbreiteten Nutzung öffentlicher KI-Tools in der Legislaturarbeit.
Das BSI entwickelt mit A5 eine modulare Prüfarchitektur zur standardisierten Auditierung von KI-Systemen und macht damit EU-AI-Act-Anforderungen operationalisierbar.
Die EU-Kommission hat ein Arbeitspapier veröffentlicht, das geplante Änderungen an der AI-Act-Regulierung dokumentiert und dem Gesetzgebungsprozess zugrundeliegt.
Die EU-Kommission hat ein Staff Working Document zur Änderung des AI Act veröffentlicht, das Unternehmen über geplante Regulierungsanpassungen informiert.