76 Prozent der Unternehmen erlebten Störungen durch externe Partner mit teilweise Schäden über 10 Millionen Dollar, doch nur 31 Prozent führen gemeinsame Tests mit kritischen Drittanbietern durch.
Die NIS2-Umsetzung verpflichtet ab 2026 auch Unternehmen außerhalb der kritischen Infrastruktur zu verstärkten Cybersicherheitsmaßnahmen und droht erhebliche Bußgelder bei Nicht-Compliance an.
Externe Dienstleister mit Zugriff auf Kundendaten sind ein etabliertes Angriffsvektor, das Datenmaterial ermöglicht täuschend echte Phishing- und Betrugsversuche.
29.500 deutsche Unternehmen müssen sich bis 31. Juli 2024 bei der NIS2-Registrierung anmelden, um Sanktionen zu vermeiden und ihre Compliance mit der neuen Cybersecurity-Richtlinie nachzuweisen.