Der EU AI Act schreibt ab sofort verbindliche Compliance-Maßnahmen vor und erfordert von Unternehmen eine systematische Klassifizierung und Dokumentation ihrer KI-Systeme nach Risikostufen.
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie schafft Informationsrechte für Arbeitnehmer und Berichtspflichten für Arbeitgeber, die durch Datenschutz reguliert werden müssen – ohne dass Mindestruppen-Größen für Vergleichsgruppen vorgegeben sind.
Der BfDI bewertet das direkte Training von KI-Modellen mit echten Steuerdaten als datenschutzrechtlich kritisch, da Memorisierung von Bürgerdaten ein bekanntes Risiko darstellt.
KI-Agenten benötigen dedizierte Sicherheitskonzepte jenseits traditioneller Zugriffskontrollen, um autonomes Fehlverhalten und Jailbreaking-Risiken zu mindern.
Digitale Souveränität zwingt europäische Unternehmen zu Umbau ihrer IT-Infrastruktur und erfordert Vorstandsentscheidungen über Cyber-Risiko, Sanktionsresilienz und regulatorische Compliance.
Bei digitaler Identität ist Sicherheit nicht eine Produkteigenschaft, sondern das Produkt selbst – daher muss das geforderte Vertrauensniveau bereits beim Start vorhanden sein, nicht erst…
Europäisches Euro-Office-Konsortium konnte sich trotz Abspaltung 2026 nicht von russischem OnlyOffice-Code unabhängig machen und integrierten weiter dessen Änderungen statt eigene zu entwickeln.
Weniger als 15 Prozent der Unternehmen haben NIS2 bis zum regulatorischen Stichtag umgesetzt; die meisten Organisationen sind damit in unmittelbarer Bußgeldgefahr.
Ein einheitliches EU-Meldeformular für Datenpannen soll nationale Unterschiede beseitigen und mehr Transparenz über Ursachen und Schutzmaßnahmen einfordern.
Das Landgericht München entzieht Googles AI Overviews die bisherige Haftungsprivilegierung von Suchmaschinen und erkennt KI-generierte Texte als direkt von Google zu verantwortende Aussagen an.