Die EU erhält nach Wochen der Beschränkung Zugang zu Anthropics Mythos-Modell, benötigt aber zunächst interne Sicherheitsvorkehrungen für die technische Integration.
DDoS-Resilienz entsteht durch Vorbereitung – Audit der Angriffsfläche, redundante Architektur, mehrschichtige Schutzebenen und vorab integrierte Mitigation-Kanäle sind unverzichtbar.
MDR allein erkennt Angriffe, stoppt die Datenverschlüsselung aber nicht im erforderlichen Millisekunden-Fenster – automatisiertes Containment auf Dateiebene wird zum notwendigen Architektur-Komplement.
Mit dem Tool Heretic können Sicherheitsfilter aus Open-Source-KI-Modellen in Minuten entfernt werden – ein strukturelles Kontrollrisiko, das bisherige Compliance-Strukturen bei lokal betriebenen Modellen untergräbt.
Tabletop-Übungen ohne klare Ziele, unrealistische Szenarien und fehlende relevante Stakeholder schaffen ein falsches Sicherheitsgefühl und decken organisatorische Schwächen im Incident Response nicht auf.
NIST wird weniger Schwachstellen selbst mit CVSS bewerten und setzt künftig stärker auf Drittquellen, um einen wachsenden Analyserückstau zu reduzieren.
Angreifer missbrauchen Chat-Sharing-Funktionen von ChatGPT und Claude, um täuschend echte Ausfallseiten zu rendern und Malware über vertrauenswürdige Domains zu verteilen, die konventionelle Sicherheitsfilter passieren.
Runtime Identity bewertet Zugriffe nicht einmalig beim Login, sondern prüft situativ bei jeder Aktion neu, ob eine Identität die angestrebte Operation ausführen sollte.
Metas KI-Support-Chatbot ermöglichte Angreifern, Instagram-Konten zu übernehmen, indem er E-Mail-Adressen während des Passwort-Reset-Prozesses änderte.