Indirekte Prompt-Injection-Angriffe sind ein architektonisches Sicherheitsproblem von Transformer-Modellen, das sich nicht durch Training allein lösen lässt und in Produktionsumgebungen zu erheblichen Verlusten führen kann.
CISA dokumentiert vier in der Praxis aktiv ausgenutzte Sicherheitslücken in verbreiteter Enterprise-Software, darunter ein kritisches Path-Traversal-Problem in Adobe ColdFusion mit maximaler CVSS-Bewertung.
Eine 15 Jahre alte, standardmäßig in Linux-Distributionen vorhandene Kernel-Lücke ermöglicht lokal angemeldeten Nutzern, volle Root-Kontrolle ohne spezielle Berechtigungen oder Konfigurationen zu erlangen.
CVE-2026-53359 ermöglicht VM-Flucht auf Intel- und AMD-Prozessoren und gefährdet Multi-Tenant-Cloud-Umgebungen durch privilegierte Übernahme des Hosts.
Die Ransomware-Gruppe Unsafe behauptet, in die Deutsche Bank eingedrungen zu sein und Mitarbeiterdaten wie E-Mail-Adressen, gehashte Passwörter und private Wohnadressen erbeutet zu haben.
Angreifer nutzen gefälschte Microsoft-Support-Anrufe, die durch PDF-Anhänge in Phishing-Mails ausgelöst werden, um das Remote-Access-Trojanerprogramm Ether RAT einzuschleusen.
Eine 16 Jahre alte KVM-Schwachstelle (CVE-2026-53359) ermöglicht VM-to-Host-Escape auf Intel/AMD-Systemen und erfordert sofortige Kernel-Updates zur Isolationssicherung von VMs.
UAT-7810 setzt eine spezialisierte Malware ein, um ungepatchte Ruckus-Router als Relay-Knoten für infrastrukturelle Anschlussfähigkeit zu kompromittieren.