Angreifer nutzen den echten Microsoft-Authentifizierungsfluss als Angriffsvehikel und umgehen damit klassische Anti-Phishing-Kontrollen durch sozialtechnische Köder.
Angreifer missbrauchen Microsofts Device-Code-Flow durch Phishing-Köder, um legitime Authentifizierungsabläufe auszunutzen und so M365-Konten zu kompromittieren.
Eine Lücke in Githubs Agentic Workflows erlaubt unauthentifizierten Angreifern, private Repository-Daten über Issues im öffentlichen Bereich auszulesen.
Kritische Funkschwachstellen in Hunderttausenden Hoymiles-Wechselrichtern ermöglichen Remote-Abschaltung und Zerstörung von PV-Anlagen ohne Authentifizierung.
Agentengestützte GitHub-Workflows können durch präparierte öffentliche Issues zur unbefugten Offenlegung privater Repositorys des Unternehmens verleitet werden, wenn der Agent organisationsweit Lesezugriff hat.
Standardisierte CI-Sicherheitsscanner lassen Angriffsszenarien in GitHub Actions durch ihre strukturelle Umlagerung auf mehrere Workflows und externe Aktionen zu, weshalb ergänzende Governance-Maßnahmen erforderlich sind.
Eine kritische Schwachstelle in Writer AI ermöglichte unbefugten Zugang zu Session-Tokens über Mandantengrenzen hinweg, könnte durch ein Klick-Exploit ausgelöst werden und ist inzwischen gepatcht.
OpenSSH 10.4 kombiniert klassische ECDSA-Signaturen erstmals mit Post-Quantum-Algorithmen zur Quantensicherheit, während mehrere bestehende Schwachstellen behoben werden.
Malware kann auf isolierten Systemen Daten über elektromagnetische Abstrahlung des Monitorkabels auslesen, was traditionelle Air-Gapping-Ansätze teilweise unterläuft.