Deutsche Unternehmen wechseln verstärkt ihre Sicherheitsanbieter und investieren bevorzugt in KI-Sicherheit sowie Identity and Access Management, während Integration und Preis-Leistung die Entscheidung dominieren.
Claude identifizierte eine Schwachstelle in einem Post-Quanten-Kryptografie-Algorithmus und demonstriert damit das Potenzial von KI bei der Validierung neuer Verschlüsselungsstandards.
Microsofts GDID half Ermittlern, einen Cyberkriminellen zu identifizieren, doch technische Details zum Umfang und der Quellen der Datensammlung bleiben in der Anklage unklar und wirken sich auf Datenschutzbewertungen aus.
Russische Angreifer exploitieren OWA-Schwachstelle, um nach Credential-Rotation Zugriff auf Postfächer zu behalten, und adressieren kritische Infrastruktur und Regierungsziele in USA und Europa.
Der CRA verpflichtet Hersteller ab September 2026 zur Meldung aktiv ausgenutzer Schwachstellen und fordert damit früher als der Dezember-2027-Stichtag vollständige Transparenz über Maschinenidentitäten und Secrets in der Lieferkette.
Knapp 25.000 öffentlich exponierte BMCs geben sich über die 20 Jahre alte CVE-2013-4786 angreifbar, was Attackern direkten Zugriff auf Server-Hardware und potentiell die gesamte Verwaltungsinfrastruktur ermöglicht.
Tengu kombiniert Hardware-Watchdog-Missbrauch mit mehreren Persistenzmechanismen zu einem Selbstschutzsystem, das eine Beendigung durch Defender durch erzwungene Neustarts kompromittierter Linux-Geräte rückgängig macht.
KI-Risiken sind in der DACH-Region zur Nummer-eins-Cybersecurity-Sorge für Führungskräfte aufgestiegen und überholen damit klassische Malware-Bedrohungen.