Zwei Sicherheitslücken (CVE-2023-3153 und CVE-2026-4798) im Avada Builder WordPress-Plugin ermöglichen es, Konfigurationsdateien mit Datenbankzugangsdaten oder per SQL-Injection Passwort-Hashes auszulesen.
Das npm-Paket node-ipc wurde mit Credential-Stealing-Malware kompromittiert. Die manipulierten Versionen 9.1.6, 9.2.3 und 12.0.1 stehlen Cloud-Anmeldedaten, SSH-Schlüssel und sensible Dateien über DNS-Exfiltration. Ein gehacktes Warterkonto…
Sicherheitsforscher verdienen beim Pwn2Own Berlin 2026 Wettbewerb 385.750 Dollar durch Aufdeckung von 15 Zero-Day-Sicherheitslücken in Windows 11 und Microsoft Exchange. Der renommierte Hacking-Wettbewerb bietet über…
Eine ungeschützte Sicherheitslücke im Funnel-Builder-Plugin für WordPress wird aktiv ausgenutzt, um einen Payment-Card-Skimmer in WooCommerce-Checkout-Seiten einzuschleusen und Kreditkartendaten sowie CVV-Codes zu stehlen.
Microsoft blockiert die CVE-Vergabe für eine von CERT bestätigte Azure-Backup-Schwachstelle mit Privileg-Eskalationspotenzial, obwohl Dokumentation auf einen nachträglichen Fix hindeutet.
Das modernisierte Kazuar-Botnet nutzt ein drei-teiliges Modulsystem, das externe Kommunikation minimiert und interne Netzwerkkommunikation verschleiert, um Erkennungshürden zu erhöhen.
Die NGINX-Sicherheitslücke CVE-2026-42945 wird bereits aktiv ausgenutzt und ermöglicht das Absturzen von Worker-Prozessen oder möglicherweise Remote-Code-Ausführung. Besonders kritisch ist die breite Betroffenheit aller NGINX-Versionen ab…
KI-generierte Deepfakes aus Stimme und Video sind mittlerweile so überzeugend, dass sie traditionelle Sicherheitsmaßnahmen und menschliche Wachsamkeit gleichermaßen aushebeln, wie der 25-Millionen-Dollar-Betrugsfall bei Arup zeigt.
ComputerWeekly veröffentlichte am 16. Mai 2026 die wöchentliche Cyberhebdo-Übersicht zu gezielten Cyberangriffen der KW 20/2026, wobei DDoS-Vorfälle und Webseitenverfälschungen bewusst ausgeklammert bleiben.
Der vorliegende Textauszug beschreibt nur die Methodik der wöchentlichen Cyberangriffs-Übersicht von ComputerWeekly.de, ohne konkrete aktuelle Vorfälle zu nennen.
Identitätsverwaltung entwickelt sich von einer administrativen IT-Funktion zur zentralen Sicherheitskontrollschicht, da klassische Netzwerkperimeter durch Cloud, Remote-Arbeit und KI-Agenten zunehmend verschwinden.
Die meisten BYOD-Sicherheitsvorfälle entstehen durch Nutzerverhalten statt durch Malware, weshalb ein mehrschichtiger Schutzansatz aus App-Isolation, bedingtem Zugriff und selektiver Datenlöschung die vollständige Gerätekontrolle ablösen sollte.