Drei Viertel der DACH-Unternehmen verankern digitale Souveränität strategisch, doch nur 14 Prozent haben eine umsetzbare Exit-Strategie und drei Prozent können ihre tatsächliche Souveränität messen.
Die bloße Registrierung für NIS-2 ist ein administrativer Schritt – die echte Herausforderung liegt in der umfassenden Implementierung und dem Nachweis der Sicherheitsanforderungen.
Digitale Souveränität zwingt europäische Unternehmen zu Umbau ihrer IT-Infrastruktur und erfordert Vorstandsentscheidungen über Cyber-Risiko, Sanktionsresilienz und regulatorische Compliance.
Die NIS2-Richtlinie verpflichtet 30.000 europäische Unternehmen zu definierten Cybersicherheitsstandards und ahndet Verstöße mit Geldbußgeldern bis zu 20 Millionen Euro.