Über die Hälfte der durch generative KI eingesparten Zeit fließt in die Überprüfung und Korrektur von KI-Ergebnissen zurück, was zu verstecktem Kontrollaufwand und Demotivation führt.
78 Prozent der Unternehmen erleben bereits KI-Sicherheitsvorfälle, während formale Governance-Programme und zentrale Transparenz über KI-Systeme noch in der Minderheit sind.
Autonome KI-Agenten verschieben die Angriffsfläche auf Daten, Trainings, Prompts und Kontexte – klassische Sicherheitsmodelle reichen nicht aus und erfordern risikobasierte Automatisierung mit echtzeitfähigen Eskalationswegen.
Etwa ein Drittel aller IT-Systeme verfügt über kritische Sicherheitsdefizite oder fehlerhafte Konfigurationen; 65 Prozent der Angriffe exploitieren bekannte, bereits gepatchte Schwachstellen.