Die EU entwickelt ein Souveränitätspaket zur technologischen Unabhängigkeit in kritischen Infrastrukturen und KI-Systemen angesichts geopolitischer Verschiebungen.
Apple verweigert KI-Siri in der EU wegen DMA-Ansprüchen, die uneingeschränkten Konkurrenten-Zugang zum Betriebssystem fordern, obwohl der Konzern einen Alternativvorschlag mit Datenschutzgarantie vorgelegt hat.
Ab 2. August 2025 müssen Unternehmen operativ dokumentierte Governance-Strukturen für Hochrisiko-KI-Systeme nachweisen oder Bußgelder bis 30 Millionen Euro riskieren.
Die EU-Kommission hat ein Paket zur technologischen Souveränität verabschiedet, das Organisationen zu einer Reduktion ihrer Abhängigkeit von US-Anbietern verpflichtet.
Mit dem EU AI Act werden HR-KI-Systeme zur Compliance-Aufgabe: Unternehmen müssen Governance-Strukturen schaffen und KI-Einsätze dokumentieren, während die Investitionen in HR-KI in Deutschland schnell wachsen.
Mittlere Unternehmen müssen NIS2-Anforderungen, DADG-Verpflichtungen und EU-AI-Act-Compliance parallel bewältigen, was Ressourcen und Expertise bündelt.
Die EU will Haushalte über intelligente Zähler dazu bewegen, Strom in Schwachlastzeiten zu nutzen, um Kapazität für stromhungrige KI-Infrastruktur freizusetzen.
Die EU-Kommission sammelt bis Mitte Juni 2026 Feedback von Stakeholdern zur KI-Nutzung in Medizin und Pharmazie, um regulatorische Rahmenbedingungen für schnellere Skalierung auszugestalten.