Medizinische Daten sind das Handelsgut Nr. 1 für Cyberkriminelle, weil sie dauerhaft wertvoll bleiben und über spezialisierte Marktplätze arbeitsteilig monetarisiert werden.
Gesundheitsdaten sind wertvoller als andere Diebstahlergebnisse, weil sie nicht gesperrt werden können und sich wiederholt für Betrug und Erpressung nutzen lassen.
Cyberangriff auf externen Abrechnungsdienstleister führt zum Datenabfluss von Gesundheits- und Personaldaten von knapp 2.800 Mainzer Uniklinik-Patienten.