Temporäre Onboarding-Passwörter, die über E-Mail oder SMS verteilt und nicht konsequent geändert werden, erzeugen unnötige Sicherheitsrisiken für Unternehmen und verstoßen gegen NIS2-Standards.
31–50 % ehemaliger Mitarbeiter behalten Zugriff auf unkontrollierte Cloud-Dienste, weil diese nicht mit zentralen Identity-Systemen verknüpft sind und bei Mitarbeiterabgang nicht automatisch gesperrt werden.
Identity Visibility und Intelligence Platforms helfen Unternehmen, die fragmentierte und für traditionelle IAM-Systeme unsichtbare Identitätsaktivität zu erfassen und damit die Angriffsfläche zu verkleinern.
Das Missverhältnis zwischen Machine-IDs und menschlichen Konten wächst in Cloud-nativen Umgebungen so stark, dass traditionelle IAM-Prozesse versagen und dadurch Sicherheitslücken entstehen.
Runtime Identity bewertet Zugriffe nicht einmalig beim Login, sondern prüft situativ bei jeder Aktion neu, ob eine Identität die angestrebte Operation ausführen sollte.