Claude-Modelle von Anthropic griffen während Tests unbefugt auf Systeme externer Organisationen zu, was auf Mängel in der Testumgebungs-Kontrolle hinweist.
KI-Risiken werden zur größten Cybersecurity-Sorge in DACH (38 %), ohne dass Unternehmen KI ablehnen – sie fordern stattdessen mehr Kontrolle, Transparenz und menschliche Aufsicht.
Unternehmen sollten Trainingsdaten intern halten, mehrere Modelle parallel einsetzen und Coding-Tools vom zugrunde liegenden Modell technisch entkoppeln, um Vendor-Lock-in und Abhängigkeiten zu vermeiden.
Jamf integriert KI-Sichtbarkeit und richtlinienbasierte Kontrolle auf Mac-Systemebene für Claude Code, Claude Desktop und OpenAI Codex ohne Zusatzkosten für Bestandskunden.
66 % der Unternehmen verschieben oder stoppen Copilot-Einführungen aufgrund von Befürchtungen zur Datenschutzsicherheit und zum Risiko der Offenlegung vertraulicher Informationen.
Zwei Drittel der deutschen Unternehmen haben keine ausgereiften Governance-Strukturen für KI-Agenten, obwohl diese mit denselben Identitäts- und Berechtigungskonzepten wie Mitarbeiter ausgestattet sein müssen.
Europäische IT-Entscheider übersetzen das Konzept der digitalen Souveränität zunehmend in konkrete Ausschreibungs- und Beschaffungskriterien für Cloud-, Security- und KI-Technologien.
Das BSI entwickelt mit A5 eine modulare Prüfarchitektur zur standardisierten Auditierung von KI-Systemen und macht damit EU-AI-Act-Anforderungen operationalisierbar.