KI-Einführung ist der primäre Treiber für höhere IT-Sicherheitsbudgets, während gleichzeitig KI-Schwachstellen und Schatten-KI zu neuen Risikofaktoren werden.
KI-Risiken haben Malware als Hauptbedrohung für Sicherheitsverantwortliche im DACH-Raum abgelöst, während Unternehmen auf Governance und europäische Kontrolle setzen.
76 Prozent der Unternehmen erlebten Störungen durch externe Partner mit teilweise Schäden über 10 Millionen Dollar, doch nur 31 Prozent führen gemeinsame Tests mit kritischen Drittanbietern durch.
KI-generierte Deepfakes unterminieren die Sicherheit rein biometrischer Authentifizierung, weshalb mehrschichtige Faktor-Kombinationen notwendig werden.
API-Sicherheitsvorfälle in Deutschland kosten Unternehmen im Schnitt 470.000 Euro pro Incident, wobei Autorisierungsmängel und Fehlkonfigurationen die häufigsten Ursachen sind.
KI braucht Sicherheitsgrenzen durch Governance auf vier Ebenen – von der Schulung über Zugriffskontrolle bis zur Netzwerk-Überwachung –, weil KI-Agenten mit Nutzerrechten handeln und so neue Angriffsflächen schaffen.
Mittelständische Unternehmen müssen bei der Auswahl von Security-Partnern Datenlokation, Zugriffsrechte und Jurisdiktion verbindlich klären, statt sich blind auf US- oder israelische Anbieter zu verlassen.
Anthropic fordert eine Luftfahrtaufsicht ähnliche Regulierungsbehörde oder beauftragte private Prüfer, um KI-Modelle vor ihrer Freigabe auf kritische Risiken zu untersuchen.