PKI-Systeme für Produktionsumgebungen müssen ressourcenschonend, netzwerk-unabhängig und deterministisch schnell sein – gleichzeitig müssen sie Millionen von Geräten und mehrere Vertrauensdomänen verwalten.
Die EU verhängt Sanktionen gegen neun Personen und vier Organisationen, nachdem der FSB und GRU Cyberangriffe auf Regierungsnetzwerke und kritische Infrastruktur mehrerer europäischer Länder durchführten.
Ein Lizenzproblem in der Schnittstellensoftware der vom landeseigenen IT-Dienstleister ITDZ betriebenen Server führt zur völligen Handlungsunfähigkeit der Berliner Justiz seit Montagmorgen 6:30 Uhr.
Die EU-Kommission legt mit neuen Leitlinien die Meldepflichten für Ausfälle kritischer Infrastrukturen nach CER-Richtlinie konkret fest und schafft einheitliche Maßstäbe für die Mitgliedsstaaten.
Zwei Drittel der Unternehmen verfehlen bislang die NIS2-Compliance und müssen in verbleibender Zeit umfangreiche Maßnahmen durchführen, um Bußgelder zu vermeiden.
Russland missbrauchte gehackte Privatüberwachungskameras zur Aufklärung von NATO-Transportrouten, was die IoT-Sicherheitsrisiken für Privatpersonen und deren mögliche Nutzung bei Geheimdiensoperationen offenlegt.
Unternehmen müssen ihre Cybersicherheit und Geschäftskontinuität auch gegen Angriffe vorbereiten, die in geopolitischen Konflikten entstehen, weil Lieferketten und digitale Abhängigkeiten keine Grenzen kennen.
Etwa 11.000 Unternehmen haben die NIS2-Registrierungsfrist (31. Juli) noch nicht eingehalten und müssen kurzfristig handeln, um Sanktionen zu vermeiden.