Ransomware-Erpresser nutzen die unzureichende Zugriffskontrolle in Microsoft Defender (CVE-2026-33825) aus, um SYSTEM-Privilegien zu erlangen und Systeme vollständig zu kompromittieren.
Ransomware-Banden exploitieren eine Schwachstelle in Microsoft Defender, um über unzureichende Zugriffskontrolle auf die SAM-Datenbank zuzugreifen und SYSTEM-Privilegien zu erlangen.
Ransomware-Banden nutzen die BlueHammer-Sicherheitslücke in Microsoft Defender für Privilegieeskalationen und gefährden Windows-Systeme flächendeckend.
Microsofts Benchmarking zeigt nur marginale Zusatznutzen (unter 0,05%) für zusätzliche E-Mail-Security-Tools, doch Experten betonen, dass eine Prozentangabe nicht die volle Risikobild zeigt und bereits eine verpasste Bedrohung kritisch sein kann.