30.000 EU-Unternehmen müssen sich bis 31. Juli 2026 bei nationalen Behörden für die NIS2-Richtlinie registrieren und ihre Cybersicherheit EU-weit harmonisieren.
NIS2 verlangt von kritischen Infrastrukturen und großen digitalen Diensten ein umfassendes Sicherheitsmanagement mit strikten Fristen und Haftungsrisiken für Geschäftsleitungen.
Unter NIS2 zieht fragmentierte IT-Infrastruktur persönliche Geschäftsführerhaftung nach sich, weshalb Unternehmen zu integrierten Plattformen mit Automatisierung, Asset-Sichtbarkeit und durchgängigem Logging migrieren müssen.
Die NIS2-Richtlinie verpflichtet ab Juli Millionen von Unternehmen zur Umsetzung neuer Cybersecurity-Standards und erweitert damit den Kreis verpflichteter Organisationen deutlich.