Initial Access Broker verkaufen gezielt Zugangsdaten von KMU im Darknet, weil diese oft mangelhaft geschützt sind, obwohl sie teilweise erhebliche Umsätze generieren.
Unternehmen scheitern häufig an der schnellen und strukturierten Response auf Ransomware- und Sabotage-Angriffe, weil ihnen Prozesse, Fähigkeiten oder Planung fehlen.
Die Deutsche Bank wird von der UnSafe-Gruppe auf deren Leak-Seite geführt, die Veröffentlichung gestohlener interner Daten wird für die Nähe angedroht.
Erstmals wurde eine komplette Ransomware-Kampagne nachgewiesen, die ein großes Sprachmodell eigenständig vom Anfangszugriff bis zur Erpressung durchführte.
Anubis-Angreifer nutzen legitime IT-Tools und vorhersagbare Angriffsmuster zum Eindringen und zur Vorbereitung der Ransomware-Ausführung, bieten aber dadurch Unternehmen durch Verhaltensüberwachung Erkennungschancen vor der Verschlüsselung.
FortiBleed-Akteure monetarisieren ihren Zugriff auf Fortinet-Firewalls durch Kooperation mit Inc und Lynx Ransomware-Gruppen und setzen dabei auch Zero-Day-Exploits gegen Nextcloud ein.
Durch Browser-Berechtigungen lassen sich sensible Daten auf Geräten ohne technische Vorkenntnisse oder Malware-Installation verschlüsseln und erpressen.
Der NATO-Zulieferer Indra wurde von der RaaS-Gruppe Gentlemen kompromittiert; das Unternehmen behauptet Eindämmung, während die Erpresser mit Datenlecks drohen.
Ransomware-Gruppen arbeiten über Kooperationen und geteilte Infrastrukturen zusammen, was ihre Angriffskapazität erhöht und die Bedrohung für kritische Sektoren verschärft.