Die Mistic-Backdoor wird von dem Ransomware-Zugriffsbroker KongTuke in gezielten Angriffen gegen Versicherungen, Bildungseinrichtungen und IT-Unternehmen eingesetzt.
Deutschland ist europaweit Ransomware-Hotspot mit fast doppelter Zuwachsrate wie Frankreich; die Infrastruktur und das unzureichende Sicherheitsbewusstsein machen es für Kriminelle mit Basis in Russland besonders attraktiv.
Identitäten und Cloud-Dienste sind für Angreifer lukrativer als Infrastruktur-Schwachstellen geworden; viele Unternehmen schließen diese Lücke technologisch nicht, weil ihnen Menschen, Prozesse und klare Verantwortlichkeiten fehlen.
Zwei unabhängige Attackgruppen exploitierten denselben ungepatchten SharePoint-Server simultanwegigkeit im selben Opfer-Netzwerk, wodurch Spur dieser Angreifer sich gegenseitig überlagerten und die Ermittlung erschwerten.
The Gentlemen hat mit GentleKiller ein EDR-Killer-Framework entwickelt, das weniger erfahrenen Affiliate-Partnern sofort einsatzfähige Tools zur Umgehung von Enterprise-Sicherheitssystemen bietet.
Gentlemen-Bande nutzt mindestens acht Varianten von GentleKiller, um EDR-Schutz von 48 verschiedenen Sicherheitsanbietern auszuschalten, bevor sie Ransomware-Angriffe durchführt.
Gentlemen-RaaS betreibt aktive Entwicklung von EDR-Killern, um Affiliate-Angreifern zu helfen, Schutzmaßnahmen auf kompromittierten Systemen zu umgehen.
Ransomware-Gruppe DragonForce tarnt ihren Command-and-Control-Verkehr über das TURN-Protokoll von Microsoft Teams und nutzt mehrere CVEs sowie Kernel-Exploits zur Umgehung von Sicherheitssoftware.
Jede sechste Panne betrifft Drittanbieter, und selbst schnelle Patches verhindern nicht die meisten Vorfälle — daher müssen Vorfall-Übungen operative Resilienz und Drittanbieter-Szenarien priorisieren.