Die Sicherung herkömmlicher Cloud-Workloads ist bereits eine Herausforderung. Edge-Workloads stoßen auf zusätzliche Sicherheitshindernisse, einschließlich einer breiteren Angriffsfläche und einer größeren Exposition gegenüber physischen Angriffen. Ein robuster Sicherheitsansatz von Edge-to-Cloud hilft dabei, die gesamte IT-Umgebung eines Unternehmens zu schützen und gleichzeitig die Effizienz und Skalierbarkeit der Sicherheitsoperationen zu verbessern. Für Unternehmen, die Edge-Computing nutzen, um die Leistung zu steigern oder die Abläufe zu digitalisieren, ist die Sicherung der Edge genauso wichtig wie der Schutz von Workloads in herkömmlichen Rechenzentren. Entdecken Sie die Grundlagen der Edge-Sicherheit, die wichtigsten Herausforderungen und bewährten bewährten Verfahren zum Schutz von Edge-Workloads. Was ist Edge Computing? Edge Computing ist eine IT-Architektur, die Computerressourcen physisch näher an Endbenutzer oder Datenquellen bringt, im Gegensatz zu herkömmlichen Cloud-Rechenzentren. Betrachten wir beispielsweise einen IoT-Sensor, der die Bedingungen in der Fabrik überwacht, oder ein intelligentes Gerät, das die Vitalfunktionen eines Patienten überwacht. Hier sind einige Beispiele für Geräte, die am Netzwerkrand funktionieren. Edge-Workloads stellen mehrere einzigartige Sicherheitsprobleme dar, die entweder in traditionellen Rechenzentren fehlen oder in Edge-Einstellungen deutlich schwerwiegender sind. Dazu gehören eine erweiterte Angriffsfläche über mehrere Geräte, eingeschränkte Rechenleistung und Netzwerksicherheitsrisiken. Häufige Schwachstellen in Rand-Workloads. Hier ist ein näherer Blick auf einige der klassischen Schwachstellen in Edge-Workloads: Die 1. Die Die Angriffsfläche.
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