Auf den Punkt: Google trainiert KI-Modelle mit Bildern, Audio und Videos aus seinen Suchdiensten, wobei die Datenspeicherung an bestehende Nutzer-Aktivitätseinstellungen gekoppelt ist.
Google erfasst Bilder, Audio und Videos aus seinen Suchdiensten, um damit KI-Modelle zu trainieren. Ob und wie lange diese Daten gespeichert werden, hängt von den Aktivitätseinstellungen des Nutzers ab.
Google greift auf Mediendaten aus seinen Suchanfragen zurück, um damit KI-Modelle zu trainieren. Dazu gehören Bilder, Audio- und Videoinhalte, die über Google-Suchdienste erfasst werden.
Für Datenschutzverantwortliche ist entscheidend: Die Speicherung dieser Daten erfolgt nicht pauschal, sondern unterliegt den bestehenden Aktivitätseinstellungen des Nutzers. Je nachdem, wie diese konfiguriert sind, unterscheidet sich, wie lange Google die Mediendaten speichert und verarbeitet.
Das Vorgehen verdeutlicht, wie Unternehmen Nutzerdaten aus bestehenden Diensten für neue KI-Anwendungsfälle aktivieren – oft ohne neue explizite Einwilligung, sondern durch Verknüpfung mit bereits erteilten Einstellungen.
Quelle: www.golem.de · Erschienen 7. Juli 2026
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