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GRAU DATA führt Sicherheitscheck für Windows-Backup-Repositories ein

Auf den Punkt: GRAU DATA prüft Windows-Backup-Repositories in 15 Minuten auf sieben typische Schwachstellen, die Ransomware-Angreifern Angriffsfläche bieten.

Das Unternehmen GRAU DATA aus Schwäbisch Gmünd bietet einen Repository Security Check für Windows an, um Konfigurationsfehler und Sicherheitslücken in Backup-Speichern zu identifizieren. Das Verfahren ist unabhängig von spezifischen Produkten des Herstellers einsetzbar.

Backup-Repositories sind Ziele von Ransomware-Kampagnen, weil Angreifer gezielt versuchen, Backups zu löschen oder zu verschlüsseln und damit die Wiederherstellung von Produktivsystemen ohne Lösegeldzahlung zu unterbinden. Der Repository Security Check untersucht typische Windows-Konfigurationen in rund 15 Minuten und wird als beratendes Gespräch mit einem technischen Experten durchgeführt.

Das Prüfverfahren konzentriert sich auf sieben Schwachstellen: umfassende Administrationsrechte auf dem Repository, die direkte Active-Directory-Integration des Backup-Servers, das Fehlen von WORM-Speichermechanismen (Write Once, Read Many), unzureichende Netzwerksegmentierung zwischen Backup-Server, Repository und Produktivsystemen, übermäßig vergebene Kontenprivilegien einschließlich lokaler Administrator- und gemeinsamer Service-Accounts, mangelnde Überwachung von Backup-Jobänderungen und unbefugten Zugriffen sowie fehlende regelmäßige Wiederherstellungstests.

Das Angebot richtet sich an Organisationen, die ihren aktuellen Sicherheitsstatus der Windows-basierten Datensicherungsinfrastruktur evaluieren möchten. Es ist unabhängig von spezifischen Produkten wie Blocky for Veeam des Herstellers nutzbar.


Quelle: www.it-daily.net · Erschienen 17. Juli 2026
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