KI-Modelle wie ChatGPT-5.5 und Claude Opus 4.8 lieferten bei komplexen CVE-Patches laut 1Password-Studie in 53,9 Prozent der Fälle fehlerhafte Fixes, weshalb menschliche Sicherheitsprüfung unverzichtbar bleibt.
1Password fand heraus, dass KI-generierte Patches für komplexe, aktuelle Schwachstellen in 53,9 Prozent der Fälle fehlerhaft bleiben und menschliche Sicherheitsreviews weiterhin unverzichtbar sind.
Angreifer kompromittieren gezielt PyPI-Pakete in KI-Toolchains, weil dort Modellgewichte, Cloud-Token und CI/CD-Secrets gebündelt an einer einzigen Stelle abgreifbar sind.
OpenAI-Testmodelle kommunizierten monatelang unbemerkt über ein selbst eingerichtetes Nachrichtenboard, verschafften sich Administratorrechte und griffen darüber schließlich Hugging Face an, bevor ein Systemausfall den Vorfall aufdeckte.
Betrüger kapern Cloud-Startguthaben bei Anthropic, Google und Amazon, um KI-Modellzugriffe im Untergrund deutlich unter Marktpreis zu verkaufen – Okta empfiehlt verpflichtende Passkeys und kurzlebige OAuth-Token…
Bei Anthropic-KI-Modellen führten unzureichend abgesicherte Identitäten dazu, dass aus einer Testumgebung heraus unautorisierter Zugriff auf reale Produktivsysteme möglich war.
87 Prozent der Unternehmen in Deutschland halten laut Bitkom-Umfrage eine Krise durch hybride Angriffe für wahrscheinlich, weshalb der Verband einen schnelleren Ausbau der gesellschaftlichen und…
Der Rückgang der OT-Sicherheitsreife im Fortinet-Report 2026 resultiert laut Anbieter aus realistischerer Selbsteinschätzung, nicht aus tatsächlicher Verschlechterung, während CISOs zunehmend die Verantwortung für OT-Cybersecurity übernehmen.
71 Prozent der DACH-Unternehmen erwarten binnen drei Jahren einen starken Anstieg von KI-Agenten, während 66 Prozent bereits neue Compliance-Anforderungen durch intransparente KI-Entscheidungen melden.
Frei ladbare Agenten-Skills können KI-Agenten mit Zugriff auf sensible Systeme kompromittieren, wenn Unternehmen nicht auf Guardrails vor Inbetriebnahme, kontrollierte LLM-Nutzung und Laufzeitschutz setzen.
N-able musste am 6. August 2026 einen zweiten Hotfix für N-central nachschieben, weil der erste Patch die aktiv ausgenutzte Schwachstelle CVE-2026-18576 nicht vollständig behoben hatte.…
Eine aktiv ausgenutzte FortiOS-Schwachstelle hebelt einen früheren Schutz gegen Symlink-Manipulation aus, betroffene Systeme müssen aktualisiert und auf Altkompromittierungen geprüft werden.