Ein Sicherheitsvorfall bei einem externen Dienstleister ermöglichte Angreifern den Zugriff auf Kundendaten des Lidl-Onlineshops in mehreren EU-Ländern.
TeamViewer versäumte es, einen Cyberangriff durch russische Hacker gemäß WpHG sofort öffentlich zu machen, wofür die BaFin ein Verwarnungsgeld festsetzte.
CGI und Heuking kombinieren juristische Compliance-Beratung mit technischer Umsetzung, um regulatorische Anforderungen wie NIS-2 in sichere, praktikable Systeme zu übersetzen.
Ab September 2024 verpflichtet der Cyber Resilience Act zur Meldung von Sicherheitslücken innerhalb von 24 Stunden an Behörden und zwingt damit zu grundlegend veränderten Incident-Response-Prozessen.
Compliance-Teams müssen in den kommenden Sommermonaten mehrere NIS2-Fristen einhalten, um Strafen zu vermeiden und die gesetzliche Anforderung zur IT-Sicherheit in kritischen Sektoren zu erfüllen.
Etwa 11.000 deutsche Unternehmen haben die NIS2-Compliance bis zum Stichtag 31. Juli 2024 nicht vollständig abgeschlossen und müssen mit Bußgeldern rechnen.
Klassisches Code-Signing schützt nicht vor Manipulation während des Build-Prozesses; ephemere Umgebungen mit kurzlebigen Schlüsseln und Sigstore bieten effektivere Sicherheit.
Über 11.000 Unternehmen haben bis zur NIS2-Registrierungsfrist am 31. Juli 2024 ihre Anmeldung noch nicht vorgenommen und setzen sich damit erheblichen Bußgeldrisiken aus.