Nach der US-Blockade von Anthropic-Modellen verfolgt die EU-Kommission eine Strategie zur Unabhängigkeit bei kritischen KI-Systemen und will Sperrmechanismen durch eigene Technologie-Kapazitäten vorbeugen.
Die EU sammelt Rückmeldungen zu Abhängigkeiten bei Datenzugang, Transferbarrieren und Risiken durch Zugriffe Dritter auf sensitive Daten, um ihre Datensouveränität zu stärken.
Der EU AI Act begründet ab August direktes Haftungsrisiko für Geschäftsführer im Umgang mit KI-Systemen, was die Governance und interne Kontrolle grundlegend verändert.
Chief Digital Officers müssen bis August 2026 Prozesse etablieren, um KI-generierte Medien (Bilder, Video, Audio), Texte und Chatbot-Interaktionen transparent zu kennzeichnen und damit Täuschungsrisiken zu…
Verbände wie Eco kritisieren die geplanten Souveränitätskriterien als diskriminierend, während Cispe deren Verschärfung fordert, um Missbrauch auszuschließen.
Ab Juli 2025 müssen Unternehmen unter NIS2 und EU AI Act alle Mitarbeiter in Cybersecurity und KI-Governance schulen, mit nachweispflichtigen Programmen und Bußgeldrisiken bei Nichterfüllung.
OpenAI-Chef Altman fordert globale KI-Aufsicht nach dem Vorbild von Luftfahrt und IAEA, während seine Plattform Nutzungsanteile an Anthropic und Google abgibt.